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Satiriker sind keine Lyriker
Wer trifft ins Schwarze? Wer geht ans Eingemachte? Wer amüsiert bis an die Schmerzgrenze? Die Satire! Erleben Sie Tim Fischer als Großmeister der schonungslosen Unterhaltung.
Die Satire, das köstliche Instrument der kunstvollen Kritik, legt mit Genuss den Finger in die Wunde und hält uns den Zerrspiegel vor. Sie demaskiert die Fehlentscheidungen der heutigen Zeit treffender als alle politischen und ideologischen Diskussionen. Sie nährt sich vom Negativen und nähert sich dem Positiven nur in ironischer Weise.
Gerhard Woyda, Gründer und Intendant des Renitenz-Theaters, hat Tim Fischer ein Programm auf den Leib geschrieben, das kritisch und humorvoll die Probleme und Besonderheiten unserer Gesellschaft behandelt und moderne Themen mit nostalgischen Kompositionen verquickt.
"Die Zeit schreit nach Satire", rief einst Kurt Tucholsky und singt heute: Tim Fischer!
Gerhard Woyda und Rainer Bielfeldt begleiten Tim Fischer am Flügel.
Für weitere Informationen über den Künstler besuchen Sie folgende Seite:
http://www.timfischer.de
08. - 27. Mai 2012
(Studentenrabatt möglich)
Schüler, Studenten und Arbeitslose erhalten an der Abendkasse (ab Einlass) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises Karten zum Einheitspreis von 12,50 € soweit verfügbar.
Beginn Mo-Sa um 20:00 Uhr Einlass und Restauration ab 18:30 Uhr, So Beginn 19:00 Uhr, Einlass und Restauration 17:30 Uhr. Sie haben freie Platzwahl an den jeweiligen Tischen der Preisbereiche. Platzreservierungen sind möglich bei der Wahl eines unserer gastronomischen Angebote. Menüs und gastronomische Angebote nur buchbar bei telefonischer Vorbestellung unter: 030/39 06 65-50 bis einen Tag vor der Vorstellung.
Speisewünsche aus der Abendkarte nimmt unser Servicepersonal bis 45 Minuten, Getränkewünsche bis 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn entgegen. Da sich kurzfristig im Spielplan Änderungen ergeben können, schauen Sie bitte noch einmal in den Kalender.
Chanson und Kabarett auf höchstem Niveau - Deutschlandfunk
Regina Ziegler und Stefan Wieduwilt Filmproduktionen präsentieren
Das "Weiße Rößl am Wolfgangsee" wird für das Kino neu verfilmt! Und das kam so:
Als im Jahre 1994 die Inszenierung "Im Weißen Rößl am Wolfgangsee" in der Schaperstraße zu legendärem Ruhm gelang, war der heutige Filmproduzent Stefan Wieduwilt noch Pressechef der BAR JEDER VERNUNFT. Und somit vom ersten Probentag bis zur letzten Aufführung eingebunden in eine der überraschendsten Theatererfolge von Berlin.
Der Stoff hat Wieduwilt auf seinem Weg in die Filmwelt nicht mehr losgelassen. Und so beginnen im Spätsommer diesen Jahres die Dreharbeiten zu einer Kino-Neuverfilmung des "Weißen Rößl" in Zusammenarbeit mit der Regina Ziegler Filmproduktion.
In der Drehbuchbearbeitung von Jan Berger (Kebab Connection, Wir sind die Nacht, Eine andere Liga) werden die Schwerpunkte der Figuren neu gesetzt, ohne dabei die feinfühligen Liebesgeschichten zu verraten. Dabei schafft das Drehbuch eine strahlende Symbiose aus fast schon parodistisch heiler Welt, klassischen Romantik-Comedy-Elementen, gepaart mit der avancierten Humorsprache unserer Tage, um bei einem großen Publikum mitten ins Herz zu treffen.
Drehbuch: Jan Berger
mit: Diana Amft, Tobias Licht, Fritz Karl und Edita Malovcic*
*Besetzungsänderungen vorbehalten
21. Juni 2012
(Studentenrabatt möglich)
Schüler, Studenten und Arbeitslose erhalten an der Abendkasse (ab Einlass) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises Karten zum Einheitspreis von 12,50 € soweit verfügbar.
Beginn Mo-Sa um 20:00 Uhr Einlass und Restauration ab 18:30 Uhr, So 19:00 Uhr, Einlass und Restauration 17:30 Uhr, freie Platzwahl an den jeweiligen Tischen. Platzreservierungen sind möglich bei der Wahl eines unserer gastronomischen Angebote. Menüs und gastronomische Angebote nur buchbar bei telefonischer Vorbestellung unter: 030/883 15 82 bis einen Tag vor der Vorstellung.
Speisewünsche aus der Abendkarte nimmt unser Servicepersonal bis 45 Minuten, Getränkewünsche bis 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn entgegen. Da sich kurzfristig im Spielplan Änderungen ergeben können, schauen Sie bitte noch einmal in den Kalender.
Null Instrumente, nur ein Mikrofon und drei Stimmen, die das alles mehr als wett machen. Muttis Kinder sind eine tolle Brut, der man mit Vergnügen und Bewunderung an den Lippen hängt.
Claudia Graue, Christopher Nell und Marcus Melzwig – das sind die viereiigen Drillinge aus Rostock, die von Mutter Talent reich beschenkt wurden. In ihrer Show präsentieren sie ein Programm voll akustischer Überraschungsangriffe und einer großen Portion Humor. Rock und Pop treffen auf Klassik und Jazz, Perfektion paart sich mit Improvisation. Ihre Stimmen sind nicht nur zum Singen da, sie imitieren Schlagzeug und Klangeffekte, Lead- und Background wechseln sich virtuos ab – kein Wunder, dass die drei jüngst die "Freiburger Leiter 2011" für die beste musikalische Darbietung gewinnen konnten. Wer ihre Interpretation von Leonard Cohens "Hallelujah" auf YouTube gesehen hat, kann es kaum erwarten, die drei hochmusikalischen Spaßvögel live zu sehen.
Für weitere Informationen über den Künstler besuchen Sie folgende Seite:
www.muttis-kinder.de
25. Juni, 9.-14. Oktober
Schüler, Studenten und Arbeitslose erhalten an der Abendkasse (ab Einlass) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises Karten zum Einheitspreis von 12,50 € soweit verfügbar.
Beginn Mo-Sa um 20:00 Uhr, Einlass und Restauration ab 18:30 Uhr, So Beginn 19:00 Uhr, Einlass 17:30 Uhr. Sie haben freie Platzwahl - frühes Kommen sichert die besten Plätze. Platzreservierungen sind möglich bei der Wahl eines unserer gastronomischen Angebote. Menüs und gastronomische Angebote nur buchbar bei telefonischer Vorbestellung unter: 030/883 15 82 bis einen Tag vor der Vorstellung.
Speisewünsche aus der Abendkarte nimmt unser Servicepersonal bis 45 Minuten, Getränkewünsche bis 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn entgegen. Da sich kurzfristig im Spielplan Änderungen ergeben können, schauen Sie bitte noch einmal in den Kalender.
Denis Fischer singt Federico Garcia Lorca & eigene Chansons
Gesucht wird: Federico Garcia Lorca, der große spanische Volksdichter, dessen sterbliche Überreste bis heute unauffindbar sind. Der leidenschaftliche Avantgardist, der von den Konservativen für seine Homosexualität verspottet wurde - und den Francos Militär dann mit grade mal 38 Jahren als linken Verräter erschossen und anonym verscharrt hat.Denis Fischer ist der junge Entertainer mit der samtigen Stimme und der geheimnisvoll funkelnden Bühnenpräsenz eines jungenhaften Altmeisters. In Lorcas Texten voller Rätsel und schmerzender Schönheit hat er das Vermächtnis eines zeitlos poetischen Kämpfers gefunden.Lorca beschrieb in Versen von höchster sprachlicher Musikalität das Leben und den Tod, sowie die Kultur der spanischen Zigeuner und Bauern. Natur und Landbevölkerung saugte er in sich auf und verdichtete sie zu einer großen künstlerischen Befreiung, zum schillernden Kampf für die Freiheit des Einzelnen, der Instinkte und der Sexualität. Diesen unvergessenen Dichter lässt Denis Fischer mit seinem großem Gespür für Theatralik und Interpretation, mit dem nötigen Tiefgang, viel Romantik und dem prickelnden Funken radikaler Erotik wieder lebendig werden.
Viva la vida! Viva la revolucion!
Am Klavier: Carsten Sauer
Übersetzung ins Deutsche: Johanna Wais / Bearbeitung: Denis Fischer
Für weitere Informationen über den Künstler besuchen Sie folgende Seite:
www.denis-fischer.de
02. - 07., 23. & 25. - 29.10.
(Studentenrabatt möglich)
Schüler, Studenten und Arbeitslose erhalten an der Abendkasse (ab Einlass) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises Karten zum Einheitspreis von 12,50 € soweit verfügbar.
Beginn Mo-Sa um 20:00 Uhr Einlass und Restauration ab 18:30 Uhr, So 19:00 Uhr, Einlass und Restauration 17:30 Uhr, freie Platzwahl an den jeweiligen Tischen. Platzreservierungen sind möglich bei der Wahl eines unserer gastronomischen Angebote. Menüs und gastronomische Angebote nur buchbar bei telefonischer Vorbestellung unter: 030/883 15 82 bis einen Tag vor der Vorstellung.
Speisewünsche aus der Abendkarte nimmt unser Servicepersonal bis 45 Minuten, Getränkewünsche bis 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn entgegen. Da sich kurzfristig im Spielplan Änderungen ergeben können, schauen Sie bitte noch einmal in den Kalender.
Das Kind von Nick Cave und Edith Piaf müsste wohl Denis Fischer heißen!
Dresdner Zeitung