Sich an eine lebende Legende wagen - Cohen singen? Das ist vermessen, könnte man meinen. Das ist genial gelungen, wird man sagen, wenn man es selbst erlebt hat: Denis Fischer singt Cohen.
Keine Furchen im Gesicht, keine 76 Jahre alt – dafür blutjung, schön und trotzdem weise. Cool und zerbrechlich, wild und elegant mit einer samtig tiefen geheimnisvollen Stimme – das ist Denis Fischer, der Entertainer mit der funkelnden Präsenz eines jungenhaften Altmeisters. Leonard Cohens Lieder handeln von Liebe und Hass, von Sehnsucht, Erfüllung, dem strafenden Gott, der liebenden Frau und umgekehrt. Von Denis Fischer interpretiert, treffen sie direkt ins Herz. Zusammen mit Ralf Stahn am Bass und Carsten Sauer am Klavier hat Fischer eine fein ausbalancierte Show entworfen, die mutig ganz auf die Magie der kleinen Gesten setzt und keinen Zuschauer unberührt lassen wird. Mit seiner Interpretation der legendären Cohen-Klassiker zeichnet Fischer das Porträt des Künstlers als junger Mann: melancholisch, bitter, humorvoll und voller heiterer Verzweiflung – oder mit einem Wort: sexy.
Für weitere Informationen über den Künstler besuchen Sie folgende Seite: www.denis-fischer.de
Schüler, Studenten und Arbeitslose erhalten an der Abendkasse (ab Einlass) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises Karten zum Einheitspreis von 12,50 € soweit verfügbar.
Beginn Mo-Sa um 20:00 Uhr Einlass und Restauration ab 18:30 Uhr, So 19:00 Uhr, Einlass und Restauration 17:30 Uhr, freie Platzwahl an den jeweiligen Tischen. Platzreservierungen sind möglich bei der Wahl eines unserer gastronomischen Angebote. Menüs und gastronomische Angebote nur buchbar bei telefonischer Vorbestellung unter: 030/883 15 82 bis einen Tag vor der Vorstellung.
Speisewünsche aus der Abendkarte nimmt unser Servicepersonal bis 45 Minuten, Getränkewünsche bis 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn entgegen. Da sich kurzfristig im Spielplan Änderungen ergeben können, schauen Sie bitte noch einmal in den Kalender.
»Eine geradezu verblüffend schlackenlose Darbietung. Das Wagnis nun, das nicht geringe, erweist sich schon bald als geglückt.« taz